Ich will mitmachen!

Na klar…hier gehts los!

Du hast Lust mit Jugendlichen in deiner Gemeinde ein 360-Grad Video mit dem „Schatz“ eures Ortes zu drehen? – Sehr gut, dann bist du hier genau richtig.

Schreibt uns einfach eine Mail, dann melden wir uns und machen einen Termin und alles Weitere aus! Wir freuen uns, dass ihr dabei seid!

7 + 7 =

Hier sind ein paar Informationen über den Projektverlauf, damit du schon einmal grob einen Einblick hast, was auf dich zukommt!

Mit welchem Zeitaufwand je Gemeinde/Stadt ist zu rechnen? Wie viele Tage wird je Gemeinde/Stadt gedreht?

Es ist mit einem Zeitaufwand von 1-2 Tage, je nach Länge des Videos zu rechnen. Für die Vorbereitung, Einweisung, Erstellen des Drehbuchs brauchen die Gruppen erfahrungsgemäß einen halben Tag. Für das Drehen ca. einen halben Tag bis einen Tag. Für den ersten Schnitt, mit der Gruppe aus der Gemeinde ist noch ein halber Tag einzuplanen. Die Postproduktion und der Upload auf die Plattform wird abschließend durch Q3 erfolgen.

Die Umsetzung in den Gemeinden ist als Ferienprojekt oder an einem Wochenende (Fr/Sa) realisierbar und kann individuell für die Gemeinde gestaltet werden.

Wie viel Jugendliche braucht es? Minimum – Maximum

Es braucht min. 4 Jugendliche, um eine arbeitsfähige Filmcrew zusammenstellen zu können. Sind es mehr als 6 Jugendliche können mehrere Filmcrews a 4/5 Personen gebildet werden.

Welche Aufgabe hat die Jugendreferentin/der Jugendreferent an sich im Rahmen des Projekts?

Der Jugendreferent/ die Jugendreferentin ist idealerweise Bezugsperson/Ansprechpartner*in für die Jugendlichen und auch das medienpädagogische Team. Sie oder er nimmt Kontakt zu den Jugendlichen auf, akquiriert sie für das Projekt und begleitet sie dabei. Sie/Er steht ihnen als Ansprechpartner*in zur Verfügung und bringt sich – sofern möglich und gewünscht – auch bei dem Videoclip mit ein. Zudem ist sie/er Bindeglied zur Gemeindeverwaltung und klärt dort alle relevanten und erforderlichen Angelegenheiten, organisiert den Raum und Verpflegung.

Was ist der Mehrwert für die jungen Menschen, die mitmachen?

Jugendliche sind nur dann für Projekte zu gewinnen, wenn sie für sich einen Mehrwert erkennen. Im Rahmen des Projektes können es mehrere Aspekte sein. Zum einen können sie sich kreativ und medientechnisch einbringen. Sie werden ernst genommen und haben die Möglichkeit, in ihrer Meinung gehört und gesehen zu werden. Mit dem Kontakt zu den Jugendreferenten und Jugendreferentinnen haben sie die Möglichkeit, sich auch mit ihren Belangen politisch einzubringen und erleben in dem Zusammenwirken mit den Referent*innen eine Perspektive, selbst etwas verändern, sich beteiligen zu können. Darüber hinaus kann überlegt werden, ob der Einsatz der jungen Menschen belohnt werden kann (z.B. Gutscheine, Essen gehen, etc.).

Entstehen bei Projektbeteiligung Kosten für die jeweilige Gemeinde bzw. Stadt

Nein, die Kosten werden über eine Projektförderung gedeckt. Der Gemeinde oder Stadt entstehen keine Kosten (Ausnahme: besondere Wünsche, die weitere Kosten verursachen würden).

Gibt es in Bezug auf den Datenschutz vorab etwas abklären? Welche Unterschrif-ten braucht es? Gibt es hinsichtlich der Bildrechte etwas zu klären?

Wichtig sind die Persönlichkeitsrechte von den beteiligten Personen und die Rechteeinräumung, wie der Film genutzt werden darf zu klären. Der Veranstalter KJR BGL holt dazu die Unterschriften der betroffenen Personen und ggf. der Erziehungsberechtigen ein und verwaltet die Einverständniserklärungen.

Sind technische Vorkenntnisse sind nötig?

Nein, es sind keine technischen Vorkenntnisse nötig.

Welche eigenen Ressourcen müssen eingebracht werden (und um was handelt es sich dabei)?

Während des Projekttages / der Projekttage wird ein Raum in der jeweiligen Gemeinde benötigt. Darüber hinaus ist es notwendig, dass dem medienpädagogischen Team eine Bezug-/Ansprechperson zur Verfügung steht. Eine kleine Verpflegung der Teilnehmenden vor Ort wäre wünschenswert. 

Bekommt die Jugendreferentin/ der Jugendreferent Unterstützung bei dem Pro-jekt?

Ja, die Kommunale Jugendarbeit und Prävention sowie das medienpädagogische Team und der Kreisjugendring BGL unterstützen die Jugendreferent/innen bei der Umsetzung ihrer Aufgaben im Rahmen des Projektes.

Kommen die Jugendlichen auch selber zu Wort?

Ja, da es sich um ein Beteiligungsprojekt handelt, ist es sogar ausdrücklich gefordert, dass Jugendliche selbst zu Wort kommen und sich entsprechend einbringen.

Gibt es eine Zeitvorgabe hinsichtlich der Länge des Clips (min-max.)?

Für die Einzelclips gibt es eine Zeitvorgabe von max. 2 Minuten. Für das Gesamtvideo ist eine kürzere Version von max 1 Minuten Clip notwendig.